So bekommen Sie Ihre Förderung!

In sechs Schritten zum optimierten Heizsystem

 

  1. Machen Sie den PumpenCheck. Dafür benötigen Sie den Herstellernamen und den Typ Ihrer Heizungspumpe.

  2. Am Ende des PumpenChecks können Sie ein Datenblatt mit allen Berechnungen des Ratgebers anfordern. Wenn das Ergebnis zeigt, dass sich ein Austausch lohnt, werden Ihnen als Service Handwerker in Ihrer Nähe empfohlen.

  3. Informieren Sie einen Handwerker Ihrer Wahl und lassen Sie ihm das Ergebnis des PumpenChecks zukommen. Dieses Ergebnis können Sie sich als Datenblatt mit allen Grafiken und Tabellen als PDF-Datei zuschicken lassen. Vereinbaren Sie einen Vor-Ort-Termin für die Inspektion Ihrer Heizungsanlage. Der Handwerker füllt dabei den Vordruck „VdZ-Inspektionsbericht zum Heizungs-Check“ (PDF) aus. Eine Kopie davon muss später zusammen mit dem Antrag eingereicht werden, um die Förderung zu erhalten.

  4. Vereinbaren Sie einen zweiten Vor-Ort-Termin, bei dem der Handwerker alle notwendigen Maßnahmen durchführt: den Austausch der Heizungspumpe, den hydraulischen Abgleich sowie alle Empfehlungen aus Ihrem „Inspektionsbericht zum Heizungs-Check“.

  5. Stellen Sie nach dem Pumpentausch einen Antrag bei der KfW Förderbank. Den Link zum Antragsformular finden Sie unter Antragstellung. Füllen Sie dieses online aus und schicken einen Ausdruck anschließend zusammen mit einer Kopie der Handwerkerrechnung, einer Kopie Ihres Personalausweises sowie Kopien der vom Handwerker ausgefüllten VdZ-Formulare zum Heizungs-Check und hydraulischen Abgleich (PDF) per Post an: KfW Bankengruppe, 10865 Berlin.

  6. Die KfW Förderbank prüft Ihre Unterlagen. Wenn Ihr Antrag alle Bedingungen erfüllt, erhalten Sie eine Zusage und der Zuschuss wird am Ende des jeweiligen Quartals auf Ihr Konto überwiesen. So schnell, einfach und günstig haben Sie Ihre Pumpe getauscht, Stromkosten gespart und das Klima geschützt.

 

 

Machen Sie jetzt den PumpenCheck!
In der Rat & Tat datenbank finden Sie den Fachmann für Ihre Modernisierungsmaßnahmen