Seit dem 1. September wird der Pumpentausch nicht mehr von der KfW gefördert - doch er lohnt sich für Sie auch ohne Zuschuss.

+++ Drei gute Gründe für eine moderne Hocheffizienzpumpe. +++

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KfW-Sonderförderung zur Optimierung des Heizsystems

(für Rechnungen ab dem 1. April 2010)


Wie hoch ist die Förderung?

Im Rahmen des Programms „Energieeffizient sanieren“ (431) fördert die Bundesregierung über die KfW Förderbank Maßnahmen, die die Energieeffizienz von Heizungsanlagen verbessern. Hierzu gehört unter anderem der Einbau von Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A sowie der so genannte hydraulische Abgleich. Kostet die Optimierung insgesamt mehr als 600 Euro, erstattet die KfW 25 Prozent der Kosten, also mindestens 150 Euro. Mit dem PumpenCheck können Sie in wenigen Minuten prüfen, ob sich der Austausch Ihrer Heizungspumpe rechnet.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen, die die Wärmeverteilung in bestehenden Heizsystemen verbessern, insbesondere:

  • die Analyse des Zustands der Heizung, die der Handwerker mit Hilfe des Inspektionsberichts zum Heizungs-Check des VdZ vornimmt
  • der Tausch alter Heizungs- und Trinkwasserpumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A
  • die Durchführung des hydraulischen Abgleichs
  • die Umsetzung aller Maßnahmen, die der Heizungs-Check empfiehlt (inkl. des Einbaus aller notwendigen Bauteile)
  • der Austausch von nicht voreinstellbaren gegen voreinstellbare Thermostatventile
  • die Verbesserung der Regelungstechnik (Austausch alter Thermostatköpfe, Einbau von Geräten zur Zeitsteuerung und Steuerung der Raumtemperatur)

Wer kann Förderung beantragen?

Diese Sonderförderung gilt ausschließlich für Maßnahmen an Ein- und Mehrfamilienhäusern. Hauseigentümer und -verwalter können den Antrag bis auf Weiteres ausschließlich online bei der KfW stellen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Die zwei wichtigsten Bedingungen für die Bewilligung des Förderantrags:

  • Die Heizungsanlage muss vor dem 1. Januar 2005 installiert worden sein und über einen Brennwert- bzw. Niedertemperaturkessel beheizt werden.
  • Es müssen ein hydraulischer Abgleich sowie alle durch den Heizungs-Check vom Handwerker empfohlenen Maßnahmen zur Optimierung des Heizsystems vorgenommen werden.

 

 

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